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Themengebiet Körper & Geist


Kopfschmerzen – es bedrückt jeden


Es pocht, es zieht, es drückt – Kopfschmerzen kennt fast jeder. 

Immer wieder auftretendes regelmäßiges Kopfweh kann die Betroffenen sehr stark belasten und in ihrem täglichen Leben einschränken. Sie können langsam, schleichend entstehen oder ganz plötzlich auftreten. 

Ob Erwachsener oder Kind, kaum einer bleib davon verschont. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung leidet im Jahr ein –bis dreimal unter den Schmerzen im Kopf. Dabei betrifft es die Frauen etwas häufiger als die Männer. In den meisten Fällen sind es die sogenannten Spannungskopfschmerzen, unter denen die Betroffenen zu leiden haben. Die Schmerzen treten  meist im Bereich der Stirn, Schläfen oder dem Scheitel auf.Hier ähnelt der Schmerz einem dauerhaften dumpfen Druckgefühl mit gelegentlichen Pochen. Die Dauer kann sich von einer halben Stunde bis zu drei Tagen ausdehnen. Es kommt hierbei eher selten zu Begleiterscheinungen, wie es bei der Migräne der Fall ist. 

Bei einer sogenannten Migräneattacke wird der Betroffene ein bis sechsmal im Monat von mäßigen bis starken pulsierenden Kopfschmerzen heimgesucht. Die Schmerzen sind meist einseitig auf einer Kopfhälfte – wobei sie sich im Verlauf jedoch auch beidseitig entwickeln können. Die Dauer eines Migräneanfalls liegt meist zwischen 4 bis 72 Stunden. In Dieser Zeit hat der Erkrankte zudem meist noch starke Begleiterscheinungen. Dies ist unter Umständen Übelkeit, welche bis zum Erbrechen führen kann sowie eine starke Licht- und Lärmempfindlichkeit. In Extremfällen kann es zu Augenflimmern und Kribbeln in den Gliedmaßen kommen. 

Die Ursachen der Entstehung von Kopfschmerzen sind vielschichtig. Stress, Flüssigkeitsmangel, langes Arbeiten vor dem Bildschirm, aber auch Rauchen, Alkoholgenuss sowie ein Wetterumschwung, Schlaf- und Sauerstoffmangel können mögliche Auslöser sein. Wobei äußere Einflüsse oder Krankheiten, Virusinfektionen, Bluthochdruck, Verspannungen der Nackenmuskulatur oder auch die Nebenwirkungen von Medikamenten ein Indikator für Kopfschmerzen sein können.

Bei den leichten bis mäßigen Kopfschmerzen können schon kleine Hausmittel zu einer schnellen Verbesserung führen. So kann es schon hilfreich sein, den Stirn– und Nacken  mit Kältepackungen zu entspannen oder die Schläfen mit kühlenden Pfefferminzöl zu massieren.


Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel beinhaltet nur allgemeine Hinweise und Informationen. Keinesfalls darf er zur Eigendiagnose oder Selbstbehandlung benutz werden. Er kann einen Besuch beim Arzt nicht ersetzen.